24.02.17

I don't wanna live forever

Pullover: H&M, Rock: Oasap, Schuhe: Maison Martin Margiela x H&M

Black and White - meine liebste Farbkombination. Halt, hatten wir das nicht schon in meinem letzten Outfit-Post? Richtig - und eben weil ich diese Kombination so gerne mag, gibt es heute wieder einen Look mit diesen beiden Farben. Dieses Mal trage ich anstatt des schwarzen Rocks ein kariertes Modell und einen Pullover mit Rüschen anstatt mit Perlen. Da sich Oberteile mit Rüschen ohnehin zu einem absoluten Trendteil entwickelt haben, konnte ich mit diesem Pullover gar nichts falsch machen, Rüschen sind ohnehin meine heimliche Leidenschaft! Den karierten Rock habe ich übrigens schon seit Ewigkeiten nicht mehr getragen - ein Glück, dass ich ihn auf der Suche nach einem passenden Unterteil für meinen Pullover wiederentdeckt habe. Beide Teile passen wirklich unheimlich gut zusammen, findet ihr nicht auch?


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20.02.17

Tipp des Monats Februar


Kokosöl hier, Kokosöl da - dem Hype um dieses Wundermittel kann man momentan einfach kaum entkommen. Da auch mich die Nuegierde gepack hat, habe ich das Kokosöl in den letzten Tagen ausgiebig getestet und muss abschließend gestehen: Nicht zu Unrecht ist dieses Produkt ein wahrer Alleskönner - seht selbst: 


Kokosöl für die Haut:  Dank seiner vielfältigen Wirkungen gilt das Kokosöl in der Heimat der Kokospalmen bereits seit Jahrtausenden als das beste Hautpflegemittel überhaupt. Beauty-Joker des Kokosöls ist die Laurinsäure, die der wichtigste Inhaltsstoff des duftenden Schönheits-Elixiers ist. Laurinsäure wirkt tatsächlich antibakteriell und bietet damit der Haut Schutz vor Keimen und Bakterien. Naturbelassenes Kokosöl schenkt der Haut Feuchtigkeit und schützt sie nachweislich vor aggressiven Umweltgiften. Es reguliert aktiv den Säure-Basen-Haushalt der Haut und wirkt somit der Hautalterung entgegen. Bio-Öl kann sogar auf Schürf- oder Schnittverletzungen aufgetragen werden. So wird der Heilungsprozess beschleunigt. 

Besonders gerne trage ich einmal pro Woche eine Kokosöl Maske für das Gesicht auf, dafür benutze ich folgende Zutaten: 


1 Esslöffel Kokosfett
1 Spritzer Zitronensaft
3 Tropfen Teebaumöl 
1 Teelöffel Honig

Zubereitung und Anwendung: Kokosöl in einem Wasserbad schmelzen, anschließend die übrigen Zutaten hinzugeben und zu einer homogenen Masse verrühren. Die selbst gemachte Reinigungslotion auf  die Gesichtshaut auftragen und mit den Fingerspitzen vorsichtig einmassieren. Nach einer Minute Einwirkzeit wird die Lotion mit reichlich lauwarmem Wasser wieder abgewaschen. Zurück bleibt eine weiche, zarte Gesichtshaut.


Kokosöl für die Haare: Wie oben bereits erwähnt, hat Laurinsäure eine antibakterielle und anti-fugale Wirkung und kann aus diesem Grund Erreger, die das Haarwachstum negativ beeinträchtigen, auf der Kopfhaut zerstören.Sie schützt vor Haarausfall und kann dazu beitragen, dass die Haare schneller wachsen. Kokosöl sorgt aber nicht nur auf der Kopfhaut für ein besseres Haarwachstum, es fördert außerdem die Regenration trockener und spröder Haare. Wie ein Film legt sich das Öl um jedes einzelne Haar, sodass die Feuchtigkeit nicht heraus kann. Stumpfe, matte und aufgeraute Haare werden weich, strahlend und glatt.

Ich lasse das Kokosöl am liebsten über Nacht in Form einer Haarmaske einwirken. Ab und zu wasche ich meine Haare aber auch mit einem selbstgemachten Kokosöl-Shampoo. Möchtet ihr das auch gerne einmal ausprobieren, benötigt ihr: 

3 EL echte Kernseife, gerieben 
8 EL heißes Wasser
1 EL Apfelessig
1 TL Kokosöl

Zubereitung und Anwendung: Alle Zutaten werden in eine Schüssel gegeben und im Wasserbad langsam erhitzt. Sie werden gründlich verrührt, bis eine homogene Masse entstanden ist. Das fertige Shampoo wird in eine Flasche umgefüllt und ist circa 8 Wochen haltbar. Zur Anwendung wird circa ein Teelöffel Haarshampoo auf den nassen Kopf gegeben und mit den Fingerspitzen einmassiert. Nach kurzem Einwirken wird das selbst gemachte Shampoo wieder ausgewaschen.


Kokosöl für die Nägel: Starke Nägel mit Kokosöl – auch das geht! Die unlackierten Finger- und Fußnägel mit etwas Kokosöl einreiben, um sie zu pflegen und zu stärken. Auch bei lackierten Nägeln kann man das Öl anwenden: Dann einfach nur regelmäßig um den Nagel herum in die Nagelhaut einmassieren.


Kökosöl zum Kochen:  Das Koksöl ist auch in der Küche ein echter Allrounder! Im Gegensatz zu vielen anderen Ölen, die bei starker Erhitzung ungesunde Stoffe und ungesättigte Fettsäuren entwickeln können, eignet sich Kokosöl besonders gut zum Braten. Warum ist das so? Natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl wird beim Herstellungsprozess schonend zubereitet, sodass noch viele wertvolle Nährstoffe darin enthalten sind. Es wird als extrem hitzebeständiges Öl gehandelt, das seine guten und wertvollen Eigenschaften auch beim Braten behält.



Das Kokosöl ist wirklich eine echte Wunderwaffe, nach regelmäßiger Anwendung des Öls glänzen meine Haare unheimlich und fühlen sich wunderbar weich und geschmeidig an. Auch meiner Haut tut das Kokosöl richtig gut: Kleine Unreinheiten, mit denen ich ab und an zu kämpfen hatte, sind verschwunden. Meine Nägel sind kräftig und gesund, mein Nagelbett ist sehr gepflegt. Benutzt man Kokosöl beim Kochen, ist ein gesunde Ernährung vorprogrammiert. Ein Produkt, das ich euch somit nur ans Herz legen kann.


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16.02.17

Garnier Wahre Schätze Ahorn Balsam


Die Freude war groß, als mich vor einigen Tagen ein tolles Päckchen von Garnier erreichte, welches die Wahre Schätze Ahorn Balsam-Pflegeserie, bestehend aus Shampoo, Pflegecreme, Spülung und einer Tiefenpflegemaske, enthielt. Nachdem ich diese Produkte nun ausgiebig getestet habe, möchte ich meine Erfahrung mit dieser Pflegeserie gerne wieder mit euch teilen.

Inhaltsstoffe: Rizinusöl, bewährt für seine pflegende und schützende Wirkung, kombiniert mit Ahornsirup, bekannt für seine pflegende und reparierende Eigenschaften - ohne Parabene.

Da meine Haare zur Zeit sehr unter der trockenen Heizungsluft leiden, kamen mir diese Produkte gerade recht - mal sehen, ob mich diese Pflegeserie von spröden Haaren befreien kann, los geht's mit dem intensiv reparierenden Shampoo für stark geschädigtes Haar. Zugegebenermaßen war ich besonders gespannt auf den Duft: Rizinusöl und Ahornsirup - darunter konnte ich mir absolut nichts vorstellen. Letztendlich wurde ich positiv überrascht, der intensive, jedoch nicht zu aufdringliche Geruch des Shampoos ist wirklich herrlich! Kennt ihr zufällig das Parfum Loverdose von Diesel? Obwohl die enthaltenen Duftstoffe völlig unterschiedlich sind, erinnert mich das Shampoo etwas an den Geruch dieses Parfums, welches übrigens eines meiner absoluten Lieblinge ist! Da hat Garnier mit dieser Pflegeserie bei mir wohl genau ins Schwarze getroffen - doch nicht nur der Duft konnte überzeugen, auch die Pflegewirkung kann sich durchaus schon nach der ersten Anwendung sehen lassen: Meine Haare fühlten sich bereits im nassen Zustand sehr gepflegt an, nach dem Föhnen wirkten auch meine Spitzen nur noch halb so spröde - nach einer 10-tägigen Anwendung des Shampoos hat sich meine Haarstruktur deutlich verbessert: geschädigte und trockene Haare sind passé!



Am Anfang der Testphase benutze ich zu jeder zweiten Haarwäsche die intensiv reparierende Spülung. Meine Haare ließen sich nach dem Föhnen wunderbar leicht kämmen und fühlten sich wieder sehr gesund und griffig an. Da sich meine Haarstruktur wie oben bereits erwähnt ziemlich schnell verbesserte, konnte ich die Spülung nach kurzer Zeit getrost weglassen. Sollte ich jedoch merken, dass die alleinige Verwendung des Shampoos nicht mehr ausreicht, greife ich selbstverständlich gerne wieder auf die Spülung zurück.



Um die pflegende Wirkung des Shampoos und der Spülung zu unterstützen, kann die Intensiv-Pflegecreme sowohl auf handtuchtrockenem Haar als auch im komplett trockenen Zustand verwendet werden - positiver Nebeneffekt: die Haare lassen sich damit einfacher stylen. Um meine Haare nicht zu "überpflegen" habe ich die Intensiv-Pflegecreme lediglich ein- bis zweimal wöchentlich nach der Haarwäsche in das leicht angetrocknete Haar gegeben - das reicht vollkommen aus, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Sollte euer Haar stark geschädigt sein, dürft ihr die intensiv-Pflegecreme natürlich auch gerne öfter verwenden.  



Mein absolutes Lieblingsprodukt dieser Pflegeserie ist die intensiv reparierende Tiefenpflege-Maske. Ähnlich wie bei den anderen Produkten dieser Reihe duftet auch dieses Produkt herrlich nach Ahornsirup und Rizinusöl. Großer Pluspunkt: Anders als bei Shampoo, Spülung und Pflegecreme bleibt der tolle Geruch bis in die späten Abendstunden enthalten. Nach der Haarwäsche und dem 3-minütigen Einwirken dieser Haarmaske, welche ich übrigens einmal pro Woche verwende, fühlen sich meine Haare unheimlich geschmeidig an, nach dem Föhnen ist ein sehr deutlicher Glanz zu erkennen.



Kombiniert man Shampoo, Spülung, Intensiv-Pflegecreme und Haarmaske miteinander, kann man in nur kürzester Zeit ein tolles, reparierendes Ergebnis für stark geschädigtes Haar erhalten. Da meine Haare momentan jedoch nur bedingt durch die trockene Luft etwas beanspruchter sind, reicht mir das Shampoo in Verbindung mit der Haarmaske vollkommen aus. Dank dieser Pflegeserie fühlen sich meine Haare nicht nur wieder richtig schön weich und geschmeidig an, sondern sehen auch wieder richtig gesund aus!


Übrigens, Ahornsirup eignet sich auch hervorragend zum Backen, hier ein kleines Rezept für leckere Walnuss-Ahornsirup-Muffins:

Zutaten: 100 g Walnüsse, 200 g Mehl. 2 1/2 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 1 Ei, 90 g Butter, 200 ml Milch, 100 ml Ahornsirup, 3 EL Zucker und 12 halbe Walnüsse.

Zubereitung:  Muffinform fetten oder mit Papierförmchen auskleiden.
Die Walnüsse grob hacken. Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben, mit der Prise Salz und den gehackten Nüssen vermischen. In einer anderen Schüssel das Ei mit der Butter, Milch, Ahornsirup und Zucker verrühren. Die Mehlmischung dazu geben und unterheben. Den Teig in die Muffinform füllen und je eine halbe Walnuss zur Dekoration darauf geben.
Backzeit ca. 20 - 25 Minuten bei 180°C Umluft.


Vielen Dank an Garnier für dieses tolle Testpaket und die vielen kleinen Gadgets und Überraschungen - darüber habe ich mich wirklich unheimlich gefreut!


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12.02.17

Karamell-Pancakes


Na, habt ihr es schon bemerkt? Das Design meines Blogs hat sich ein bisschen verändert: Die Sidebar ist von der Startseite verschwunden, die Posts sind nun im Grid-Konzept unter- bzw. nebeneinander angeordnet und überhaupt wirkt alles viel übersichtlicher und geordneter - eine Veränderung, die mir wirklich unheimlich gut gefällt! Da eine Änderung des Layouts immer mit Aufregung und Spannung verbunden ist, habe ich mich heute Morgen mit einem ausgiebigen Sonntags-Frühstück belohnt - leckere Pancakes, welche mit Karamell erst so richtig gut schmecken, dürfen da natürlich nicht fehlen! Das dazugehörige Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Für 9 Pancakes benötigt ihr:  

125 g   Mehl
1 1/2 TL   Backpulver
50 g   Butter
1   Ei (Größe M)
150 ml   Milch 
60 g   Muscovado-Zucker
2 EL   Zuckerrübensirup 
Öl 
Einmal-Spritzbeutel 


Zubereitung:  Mehl und Backpulver mischen. 25 g sehr weiche Butter, Ei und ca. 1/3 der Milch dazugeben, verrühren und nach und nach die übrige Milch unterrühren. Mindestens 10 Minuten quellen lassen. 

25 g Butter, Zucker und Sirup in einem Topf erhitzen und unter Rühren zu einer homogenen Soße köcheln.  
3 EL Pfannkuchenteig und 2 EL Karamellsoße verrühren und in einen Einmal-Spritzbeutel füllen. Eine kleine Spitze abschneiden.

In eine heiße, mit Öl ausgestrichene große Pfanne 3 große EL Teig geben. Darauf mit dem Spritzbeutel Karamell-Spiralen spritzen. Nach ca. 3 Minuten Pfannkuchen wenden und weitere ca. 2 Minuten braten.
Vorgang mit übrigen Teig und Karamell wiederholen. Pfannkuchen anrichten und mit übriger Soße beträufeln. 


Ich hoffe, euch schmecken die Pancakes genauso gut wie mir! Wie findet ihr übrigens mein neues Design? Lasst es mich doch gerne in den Kommentaren wissen! 

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07.02.17

dancing on my own

Bluse: H&M, Pullover: Zara, Hose: Tally Weijl, Schuhe: Jumex, Tasche: Guess

Erinnert ihr euch noch an das schöne rosafarbene Oberteil mit den Perlen aus diesem Post? Durch Zufall entdeckte ich vor einigen Tagen die schwarze Variante des Pullovers im Zara-Onlineshop. Da mir das rosafarbene Modell schon so gut gefällt, konnte ich auch hier natürlich nicht widerstehen - der Pullover wanderte sofort in meinen Warenkorb. Ein Glück, dass die Sendung nicht lange auf sich warten ließ, selten fieberte ich so sehr auf die Ankunft eines Päckchens hin! Kaum angekommen, mauserte sich der Pullover auch schon zu einem meiner liebsten Oberteile. Besonders gerne kombiniere ich den Pullover übrigens zu einem schlichten aber dennoch schicken Black and White-Look: eine weiße Bluse, darüber der Pullover, eine schwarze Jeans und schwarze Heels - perfekt für das Büro, den Alltag oder einen Restaurantbesuch, dieser Look ist wirklich ein echter Allrounder!

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03.02.17

Jean & Len Fresh Hugo Lippenbalsam

 
Winter, Schnee, Nässe und Kälte - wer träumt bei diesem Wetter nicht auch von einem warmen Tag im Juli mit reichlich Sonnenschein und einem erfrischenden Gläschen Hugo? Obwohl wir von sommerlichen Temperaturen noch weit entfernt sind, kommen wir mit dem "Fresh Hugo" unserer Traumvorstellung schon mal ein bisschen näher, zwar nicht im Glas, aber auf den Lippen - "Fresh Hugo" ist nämlich eines von drei herrlich duftenden Lippenprodukten der veganen Marke Jean & Len. Sowohl "Fresh Hugo" als auch "Coconut Splash" und "Strawberry Smoothie" wurden Tierversuchsfrei sowie ohne Parabene und Silikone entwickelt - eine Philosophie die mich vollkommen überzeugt! Die Form der Lipbalms ist eher rund und erinnert ein wenig an die bekannten e.o.s.-Produkte - sehr praktisch und damit auch ideal für die Handtasche. Bedingt durch die trockene Winterluft sind meine Lippen leider sehr spröde geworden, ein perfekter Zeitpunkt, um die Pflegewirkung des "Fresh Hugo" ausgiebig zu testen! Schon nach dem ersten Auftragen fühlten sich meine Lippen sehr geschmeidig an, nach nur wenigen Tagen waren diese wieder ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt - rissige und spröde Lippen ade!


"Taschencocktail" - Schmeckt der "Fresh Hugo" nun wirklich nach Hugo? Nicht ganz. Der Geschmack geht zwar in die minzige Richtung, im Großen und Ganzen ist dieser aber eher sehr neutral. Da ich Produkte mit intensiven Düften ohnehin nicht mag, ist der "Fresh Hugo" wirklich perfekt für mich. Daumen nach oben für dieses tolle vegane Produkt, dass ich euch nur ans Herz legen kann!



*Das Produkt wurde mir
freundlicherweise kostenlos von
Jean & Len zur Verfügung gestellt,
an dieser Stelle vielen Dank dafür.


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